Hier können Sie sehen, wie die Parteien auf unsere Fragen antworten.
Sozialistische Linkspartei (SV), Zentrumspartei (PS), Rote Partei (R), Industrie- und Handelspartei (INP), Rentnerparteien (PP), Zentrumspartei (SP), Grüne Partei (MDG), Liberale Partei (V) und Konservative Partei (H).
Drei Parteien haben das Formular nicht ausgefüllt, sondern eine schriftliche Stellungnahme eingereicht. KRF Und GFK Und AP.
Sozialistische Linkspartei (SV), Zentrumspartei (PS), Rote Partei (R), Industrie- und Handelspartei (INP), Rentnerparteien (PP), Zentrumspartei (SP), Grüne Partei (MDG), Liberale Partei (V) und Konservative Partei (H).
Drei Parteien haben das Formular nicht ausgefüllt, sondern eine schriftliche Stellungnahme eingereicht. KRF Und GFK Und AP.
🚫 Stimme überhaupt nicht zu👎 Stimme teilweise nicht zu➖ Weder zustimmen noch ablehnen👍 Stimme teilweise zu🙌 Stimme vollkommen zu
Es gibt Berichte, die darauf hindeuten, dass immer mehr Eltern Kinderbetreuungsgeld beziehen. Einige sind der Ansicht, dass das Kinderbetreuungsgeldsystem verschärft werden muss, entweder durch strengere oder andere Auflagen. Andere halten das System in seiner jetzigen Form für gut. Die sogenannten „Löwenmütter“ fordern unter anderem, dass die Kommunen das Kinderbetreuungsgeld nicht länger als Ausrede für unzureichende und bedarfsgerechte Betreuung von Kindern und Jugendlichen missbrauchen. Dies führt dazu, dass Eltern aus dem Berufsleben ausscheiden (und Kinderbetreuungsgeld vom NAV beziehen), um die Aufgaben der Kommunen zu übernehmen. Wie steht Ihre Partei zum aktuellen Kinderbetreuungsgeldsystem, und plant sie Kürzungen, Änderungen oder Verbesserungen? Bitte beantworten Sie diese Fragen.
1. Die Voraussetzungen für Pflegeleistungen müssen generell verschärft werden.
SV
Kein Kommentar.
P.S.
Kein Kommentar.
R
Kein Kommentar.
INP
Kein Kommentar.
PP
Kein Kommentar.
SP
Kein Kommentar.
Millenniumsentwicklungsziele
Kein Kommentar.
V
Kein Kommentar.
H
Kein Kommentar.
2. Das System ist in seiner jetzigen Form gut und darf daher nicht geändert werden.
SV
Kein Kommentar.
P.S.
Kein Kommentar.
R
Kein Kommentar.
INP
Kein Kommentar.
PP
Kein Kommentar.
SP
Kein Kommentar.
Millenniumsentwicklungsziele
Kein Kommentar.
V
Kein Kommentar.
H
Kein Kommentar.
3. Das System muss verbessert werden.
SV
Kein Kommentar.
P.S.
Kein Kommentar.
R
Kein Kommentar.
INP
Kein Kommentar.
PP
Kein Kommentar.
SP
Kein Kommentar.
Millenniumsentwicklungsziele
Kein Kommentar.
V
Kein Kommentar.
H
Kein Kommentar.
4. Es müssen strengere Anforderungen an die Dokumentation seitens der zuständigen Behörde gestellt werden, wenn Eltern Kinderbetreuungsleistungen nach den Ausnahmeregelungen für die Einstufung erhalten (Nachtschichten, Notfallsituationen und unregelmäßige Aufenthalte in Betreuungseinrichtungen).
SV
Kein Kommentar.
P.S.
Kein Kommentar.
R
Kein Kommentar.
INP
Kein Kommentar.
PP
Kein Kommentar.
SP
Kein Kommentar.
Millenniumsentwicklungsziele
Kein Kommentar.
V
Kein Kommentar.
H
Kein Kommentar.
5. NAV muss die Möglichkeit haben, von den Gemeinden die Dokumentation von Dienstleistungen und Maßnahmen zu verlangen, um zu verhindern, dass die Gemeinden Pflegeleistungen als Puffer nutzen.
SV
Kein Kommentar.
P.S.
Kein Kommentar.
R
Kein Kommentar.
INP
Kein Kommentar.
PP
Kein Kommentar.
SP
Kein Kommentar.
Millenniumsentwicklungsziele
Kein Kommentar.
V
Kein Kommentar.
H
Kein Kommentar.
6. Das im Oktober 2017 eingeführte Pflegegeldprogramm war besser als das derzeitige Programm.
SV
Kein Kommentar.
P.S.
Kein Kommentar.
R
Kein Kommentar.
INP
Kein Kommentar.
PP
Kein Kommentar.
SP
Kein Kommentar.
Millenniumsentwicklungsziele
Kein Kommentar.
V
Kein Kommentar.
H
Kein Kommentar.
7. Eltern von «Kindern» über 18 Jahren mit geistigen Behinderungen müssen in das Programm einbezogen werden.
SV
Kein Kommentar.
P.S.
Kein Kommentar.
R
Kein Kommentar.
INP
Kein Kommentar.
PP
Kein Kommentar.
SP
Kein Kommentar.
Millenniumsentwicklungsziele
Kein Kommentar.
V
Kein Kommentar.
H
Kein Kommentar.
8. Es trifft zu, dass die Pflegezulage zu einer Reduzierung der Pflegezulage und anderer Sozialleistungen führt.
SV
Kein Kommentar.
P.S.
Kein Kommentar.
R
Kein Kommentar.
INP
Kein Kommentar.
PP
Kein Kommentar.
SP
Kein Kommentar.
Millenniumsentwicklungsziele
Kein Kommentar.
V
Kein Kommentar.
H
Kein Kommentar.
9. Für Eltern, die aus verschiedenen Gründen die Voraussetzungen für Kinderbetreuungsleistungen nicht erfüllen (z. B. Studenten, Empfänger von AAP-Leistungen und Personen, die sich zwischen zwei Verträgen befinden/vorübergehend arbeitslos sind, wie Saisonarbeiter, Freiberufler usw.), muss eine gesonderte Regelung geschaffen werden.
SV
Kein Kommentar.
P.S.
Kein Kommentar.
R
Kein Kommentar.
INP
Kein Kommentar.
PP
Kein Kommentar.
SP
Kein Kommentar.
Millenniumsentwicklungsziele
Kein Kommentar.
V
Kein Kommentar.
H
Kein Kommentar.
10. Anmerkungen zur Pflegegeldregelung (optional)
SV
SV ist überzeugt, dass die Pflegegeldregelung ein wichtiger Bestandteil des Sozialstaats ist und gestärkt, nicht geschwächt werden muss. Die Regelung muss allen Eltern zur Verfügung stehen, die mit schwer kranken Kindern zu Hause bleiben müssen – unabhängig von Erwerbsstatus, Einkommen oder Alter des Kindes. SV wünscht sich eine vertrauensvolle Sozialverwaltung mit weniger Bürokratie und mehr Planbarkeit für Familien in schwierigen Lebenslagen.
P.S.
Aus dem Parteiprogramm (Seite 99): Flexiblere Betreuungstage und eine rentenberechtigte Pflegegeldregelung für Angehörige sollen ermöglicht werden. Eltern sollen Anspruch auf Weiterzahlung des Pflegegeldes drei Monate nach dem Tod eines Kindes haben. Die Bezugnahme auf Pflegegeld als Urlaub im Arbeitsumweltgesetz muss geändert und bessere Bedingungen für Gehalt, Urlaub und Arbeitslosengeld geschaffen werden.
R
Die Pflegegeldregelung sollte verbessert werden. Sie sollte mehr Menschen einbeziehen, und es muss eine Lösung für diejenigen geben, die keine Erwerbstätigkeit ausüben können. Man sollte sich das Recht, ein krankes Kind zu pflegen, nicht erst verdienen müssen.
INP
Kein Kommentar.
PP
Die Rentnerpartei setzt sich für eine schlankere und unkompliziertere Bürokratie ein. Mehr Raum für individuelle Beurteilungen, weniger standardisierte Ablehnungen. Das Vertrauen in die Familie und die klare Betonung, dass die Familie selbst am besten weiß, was für sie am besten ist, sollten gestärkt werden. Die Kommunen sollten die Pflegegeldregelung nicht als Grundlage für Leistungskürzungen nutzen. Es ist wichtig, dass die Regelung vom Oktober 2017 familienfreundlicher gestaltet wird.
SP
Zu den Fragen, die wir weder noch beantwortet haben, liegt es daran, dass wir die Frage nicht zur Prüfung hatten und daher zu dem konkreten Thema keine Stellung bezogen haben.
Millenniumsentwicklungsziele
Wir von MDG möchten die Pflegezulage, die Pflegetage und das Pflegezulagensystem stärken und ausweiten. Diese Leistungen sollen steuerfrei sein und kein Gehalt darstellen, sondern Rentenpunkte einbringen. Wir haben noch nicht genau entschieden, wie die Bedingungen geändert werden sollen, wie die Regelung aussehen wird und wer die Voraussetzungen erfüllen muss. Ausgangspunkt und Ziel ist es jedoch, das Pflegezulagensystem zu verbessern.
V
Die Liberale Partei ist überzeugt, dass wir die am stärksten gefährdeten Familien priorisieren und Eltern in schwierigen Lebenslagen Sicherheit und Flexibilität gewährleisten müssen. Das Programm muss es Eltern ermöglichen, weiterhin berufstätig zu sein und gleichzeitig die notwendige Betreuung zu Hause zu gewährleisten.
H
Die Konservative Partei ist der Ansicht, dass ein flexibles Pflegegeldsystem wichtig ist, das Familien die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf erleichtert. Eine 2022 von Oxford Research durchgeführte Evaluation zeigt, dass das System insgesamt gut funktioniert. Gleichzeitig ist es wichtig, dass Eltern so weit wie möglich ins Berufsleben eingebunden bleiben. Daher stehen wir einer deutlichen Ausweitung des Systems skeptisch gegenüber. Kleinere Anpassungen könnten jedoch angebracht sein. Gleichzeitig muss sichergestellt werden, dass die Kommunen über ausreichende finanzielle Mittel verfügen, um ein ausreichendes Leistungsangebot bereitzustellen und den Bedarf an Pflegegeld so gering wie möglich zu halten. Die Konservative Partei wird zudem eine umfassende Reform der Sozialleistungen durchführen, einschließlich der Überprüfung aller Einkommenssicherungssysteme. Ziel ist es, die Kombination von Sozialleistungen und Erwerbseinkommen durch Erwerbsarbeit attraktiver zu gestalten und den Übergang von Sozialleistungen zu Erwerbstätigkeit und Lohn zu erleichtern. In diesem Zusammenhang ist es naheliegend, die bestehenden Ausnahmen für den Erwerb von Pflegegeldansprüchen und die Einkommenssicherung nach dem Ende des Pflegegeldbezugs zu überprüfen.
Die „Löwenmütter“ sind der Ansicht, dass der Anspruch auf Pflegegeld in der Übergangszeit nach dem Tod eines Kindes für alle gleich sein muss. Aktuell ist dies jedoch unterschiedlich: Je nachdem, wie lange man bereits Pflegegeld bezogen hat, beträgt die Bezugsdauer entweder sechs oder zwölf Wochen. Hat man beispielsweise während der Lebenszeit des Kindes eine Zeit lang gearbeitet, wird dies nach dem Tod des Kindes dadurch benachteiligt, dass man nur noch sechs Wochen Pflegegeld erhält.
11. Wird Ihre Partei dafür stimmen, dass jeder, der sein Kind verliert, während einer Übergangszeit Anspruch auf 12 Wochen Pflegegeld hat, unabhängig von der Dauer des vorherigen Pflegegeldbezugs?
SV
Kein Kommentar.
P.S.
Ja
R
Ja
INP
Ja
PP
Ja
SP
Kein Kommentar
Millenniumsentwicklungsziele
Ja
V
Kein Kommentar.
H
NEIN
12. Hier können Sie Ihre Meinung zur Pflegegeldleistung nach dem Tod eines Kindes weiter erläutern (optional).
SV
SV hat zu dieser konkreten Frage noch keine Stellung bezogen, würde aber vermutlich ein System unterstützen, das allen Eltern, die ihr Kind verlieren, während einer Übergangszeit Anspruch auf Kinderbetreuungsgeld einräumt, unabhängig davon, wie lange sie zuvor bereits Kinderbetreuungsgeld bezogen haben. Dies entspricht den Werten von SV: Sicherheit, Solidarität und Gerechtigkeit.
P.S.
Aus dem Parteiprogramm (Seite 99): Sicherstellung des Rechts der Eltern auf Weiterzahlung der Pflegeleistungen drei Monate nach dem Tod eines Kindes. Die Bezugnahme auf Pflegeleistungen als Urlaub im Arbeitsumweltgesetz muss geändert und bessere Bedingungen für Bezahlung, Urlaub und die Möglichkeit des Bezugs von Arbeitslosengeld geschaffen werden.
R
Kein Kommentar.
INP
Es besteht kein Zweifel daran, dass jeder nach dem Tod eines Kindes Anspruch auf Pflegegeld haben sollte, und zwar unabhängig von allem anderen.
PP
Die Rentnerpartei fordert folgende Änderung des Sozialversicherungsgesetzes, Paragraph 9-20: «Im Todesfall des Kindes können Eltern, die Pflegegeld bezogen haben, dieses bis zu drei Monate nach dem Tod weiter beziehen, unabhängig davon, wie lange sie es bereits erhalten haben.» Denn dadurch erhalten alle Eltern die gleichen Rechte.
SP
Dies stand nicht zur Debatte, daher haben wir dazu keine Stellung bezogen.
Millenniumsentwicklungsziele
Wie bereits erwähnt, werden wir die Pflegegeldregelung ausweiten und die Rentenansprüche der Pflegegeldempfänger sicherstellen. Wir haben uns noch nicht zu spezifischen Pflegegeldzahlungen nach dem Tod eines Kindes geäußert, aber dies ist eine der Lücken im aktuellen System und ein weiterer triftiger Grund, dessen Ausbau und Stärkung zu prüfen.
V
Jede Situation ist anders. NAV sollte in der Lage sein, in unterschiedlichen Situationen Ermessensspielraum zu wahren.
H
Jeder hat nun Anspruch auf sechs Wochen Pflegegeld nach dem Tod eines Kindes, sofern er vor dem Tod Pflegegeld bezogen hat. Der Anspruch auf zwölf Wochen Pflegegeld nach dem Tod eines Kindes ist denjenigen vorbehalten, die mindestens drei Jahre lang volles Pflegegeld erhalten haben. Dies liegt daran, dass diese Personen sehr lange arbeitslos waren und daher möglicherweise mehr Zeit benötigen, um wieder eine Stelle zu finden.
13. Die Pflegezulage ist eine der wenigen Leistungen der Nationalversicherung, die Eltern keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld von NAV einräumt. Es kommt häufig vor, dass Eltern, die über einen gewissen Zeitraum Pflegezulage beziehen, währenddessen ihre Arbeit verlieren (z. B. aufgrund von Personalabbau). Das bedeutet, dass sie keine Stelle haben, zu der sie zurückkehren können, wenn die Pflegezulage nicht mehr benötigt wird. Eltern schwer kranker oder behinderter Kinder sind während der Pflegezeit ihres Kindes oft nicht in der Lage, nach einer Arbeitsstelle zu suchen. Die Lion Mothers sind daher der Ansicht, dass es unzumutbar ist, diese Eltern ohne Einkommenssicherheit zurückzulassen, sobald sich ihre Lebenssituation wieder stabilisiert hat und sie wieder arbeiten können. In diesem Fall ist Arbeitslosengeld eine natürliche und angemessene Maßnahme für Eltern während ihrer Jobsuche und trägt dazu bei, ihre Verbindung zum Arbeitsmarkt zu sichern. Befürwortet oder lehnt Ihre Partei die Gewährung eines Anspruchs auf Arbeitslosengeld durch die Pflegezulage ab?
SV
Vor
P.S.
Vor
R
Vor
INP
Vor
PP
Vor
SP
Kein Kommentar.
Millenniumsentwicklungsziele
Vor
V
Kein Kommentar.
H
Kein Kommentar.
14. Die Kosten, die durch Grund- und Zusatzleistungen gedeckt werden sollen, steigen jährlich. Dennoch hat in den letzten 20 Jahren kaum ein Staatshaushalt der deutlichen Stärkung dieser Systeme im Einklang mit den gesellschaftlichen Preissteigerungen Priorität eingeräumt. Die Löwinnen sind der Ansicht, dass Grund- und Zusatzleistungen dem Verbraucherpreisindex folgen und jährlich angepasst werden müssen. Wird Ihre Partei eine solche Anpassung unterstützen?
SV
Ja
P.S.
Ja
R
Ja
INP
Ja
PP
Ja
SP
Ja
Millenniumsentwicklungsziele
Ja
V
Kein Kommentar.
H
Kein Kommentar.
15. Weitere Kommentare/Erläuterungen zu den Grund- und Zusatzleistungen (optional)
SV
SV befürwortet eine jährliche Anpassung der Grund- und Zusatzleistungen an den Verbraucherpreisindex. Dies ist wichtig, um sicherzustellen, dass Menschen mit Behinderungen im Laufe der Zeit keine Kaufkraft verlieren und ihre finanzielle Sicherheit sowie die Möglichkeit zur gesellschaftlichen Teilhabe erhalten bleiben.
P.S.
Aus dem Parteiprogramm, Seite 35: «Die Einkommensgrundlage von Angehörigen in Zeiten erhöhten Pflegebedarfs in der Familie sichern.» «Dieses Pflegegeld sollte zusätzlich zur Sozialversicherung für behinderte Eltern gezahlt werden.»
R
Kein Kommentar.
INP
Die Vorstellung, dass Krankheit gleichbedeutend mit Armut in Norwegen ist, muss endlich der Vergangenheit angehören.
PP
Die Rentnerpartei ist der Ansicht, dass eine Anpassung sicherstellt, dass die Leistungen ihren realen Wert behalten und den Familien die finanzielle Unterstützung bieten, die sie tatsächlich benötigen.
SP
Kein Kommentar.
Millenniumsentwicklungsziele
Kein Kommentar.
V
Kein Kommentar.
H
Die Konservative Partei wird den Umfang der Leistungen in jedem einzelnen Haushaltsplan berücksichtigen.
16. Vervollständigen Sie den Satz: Das BPA-System muss …
SV
übertragen an das Nationale Versicherungsinstitut und fallen somit in die Verantwortung des Staates.
P.S.
übertragen an das Nationale Versicherungsinstitut und fallen somit in die Verantwortung des Staates.
R
übertragen an das Nationale Versicherungsinstitut und fallen somit in die Verantwortung des Staates.
INP
übertragen an das Nationale Versicherungsinstitut und fallen somit in die Verantwortung des Staates.
PP
übertragen an das Nationale Versicherungsinstitut und fallen somit in die Verantwortung des Staates.
SP
Wir werden darauf zurückkommen. Die Partei hat dazu noch keine Stellung bezogen.
Millenniumsentwicklungsziele
übertragen an das Nationale Versicherungsinstitut und fallen somit in die Verantwortung des Staates.
V
übertragen an das Nationale Versicherungsinstitut und fallen somit in die Verantwortung des Staates.
H
bleiben im Gesundheits- und Pflegedienstleistungsgesetz verankert und bleiben weiterhin in der Verantwortung der Gemeinde.
16. Anmerkungen zum BPA-Programm (optional)
SV
SV ist der Ansicht, dass die BPA über das nationale Versicherungssystem finanziert werden und nicht von den Finanzen der Gemeinde abhängig sein sollte. SV befürwortet außerdem, dass die Gesundheitsversorgung gegebenenfalls in das BPA-Programm einbezogen wird.
P.S.
Aus dem Parteiprogramm (Seite 32): «Das BPA-System als echtes Instrument der Gleichstellung stärken und sichern.» «Sicherstellen, dass Sachbearbeiter, die BPA bewilligen, ausreichend zur UN-Behindertenrechtskonvention geschult werden.» «Das BPA-System auf Landesebene übertragen.» «Die Selbstbeteiligung beim BPA-System abschaffen, damit Menschen mit Unterstützungsbedarf keine zusätzliche “Steuer” zahlen müssen, nur weil sie eine Behinderung haben und Unterstützung benötigen.» «Das BPA-System in einem Gesetz verankern, das BPA als echtes Instrument der Gleichstellung sichert und gleichzeitig die Gesundheitsversorgung als Recht im Rahmen des BPA-Systems gewährleistet.» «Das Recht auf BPA ausweiten, sodass es für alle Menschen mit langfristigem Unterstützungsbedarf gilt, unabhängig vom benötigten Stundenumfang.» «Das Recht von Kindern auf BPA sicherstellen und gewährleisten, dass das System sowohl zu Hause als auch in der Schule genutzt werden kann.» Aus dem Programm (Seite 54): «Sicherstellen, dass der nutzergesteuerte persönliche Assistent (BPA) zu einem echten Instrument der Gleichstellung für alle Menschen mit Unterstützungsbedarf in Kindergarten, Grundschule und weiterführender Schule wird.».
R
Kein Kommentar.
INP
Kein Kommentar.
PP
Die Rentnerpartei ist überzeugt, dass ein staatliches System ein bundesweites, gerechtes und gleichberechtigtes System der Grundsicherung gewährleisten kann, das sicherstellt, dass jeder Bedürftige unabhängig vom Wohnort Unterstützung erhält. Denn derzeit wenden die Kommunen die Bestimmungen unterschiedlich an und setzen unterschiedliche Prioritäten. Durch ein bundesweites System erhalten Familien mehr Planungssicherheit und einfachere Widerspruchsmöglichkeiten. Die Bürokratie wird kleiner und unkomplizierter. Die Rentnerpartei ist der Ansicht, dass die Grundsicherung Familien mit kranken und behinderten Kindern echte Freiheit und Sicherheit bieten muss.
SP
Sp wird das Programm zur funktionalen Unterstützung auf weitere Behinderungen ausweiten. Dies kann mit BPA koordiniert werden. Sp wird den Zugang zum BPA-Programm erleichtern.
Millenniumsentwicklungsziele
Die Tatsache, dass die Qualität der Dienstleistungen je nach Wohnort so stark variiert, ist inakzeptabel. Daher sind wir der Ansicht, dass eine staatliche BPA (Behindertenmanagement-Organisation) die richtige Lösung sein könnte und in Betracht gezogen werden sollte. Wir sprechen uns nicht für deren Einführung aus, ohne sie vorher genauer zu prüfen, da wir nicht riskieren wollen, dass Menschen mit Behinderungen eine noch schlechtere Versorgung erhalten als bisher. Eine staatliche Behörde könnte ein mangelhaftes System schaffen, für das die Kommunalpolitiker nicht zur Rechenschaft gezogen werden können. Hinzu kommt, dass viele Menschen die BPA in Kombination mit anderen kommunalen Dienstleistungen beziehen. Wir müssen sicherstellen, dass diejenigen, die Unterstützung benötigen, nicht durchs Raster fallen.
V
Das System der nutzergesteuerten persönlichen Assistenz (BPA) muss besser reguliert werden, um eine einheitlichere Umsetzung zu gewährleisten und den Nutzern den Wechsel zwischen Gemeinden zu erleichtern. Die Liberale Partei fordert eine staatliche Finanzierung des BPA-Systems, das Nutzern gleiche Chancen und Rechte einräumt, ihr Leben selbstbestimmt zu gestalten und so zu sein, wie sie sind.
H
Die Konservative Partei fordert eine umfassende Überprüfung der Regelungen zur nutzergesteuerten persönlichen Assistenz (BPA) in einem separaten Weißbuch. Wir werden das System weiterentwickeln, um die Gleichstellung und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen, die Anspruch auf diese Leistung haben, zu gewährleisten. Darüber hinaus werden wir nationale Regelungen einführen, die Kommunen nutzen können, um die freie Wahlmöglichkeit der Nutzer bei der BPA umzusetzen.
Der Landesverwalter ist für die Einhaltung von Gesetzen und Verordnungen zuständig. Er spielt eine wichtige Rolle für viele Mitglieder der Lion Mothers, wenn Kommunen (Gesundheitswesen, Kindergärten, Schulen) keine ausreichenden oder angemessenen Leistungen erbringen. Aufgrund knapper Ressourcen müssen Familien in Notlagen leider monate- oder jahrelang auf Hilfe warten, und manche Kinder sterben sogar auf der Warteliste. Bitte beantworten Sie die folgende Aussage:
17. Die Position des Staatsverwalters muss in den kommenden Staatshaushalten gestärkt werden.
SV
Zustimmen
P.S.
Zustimmen
R
Zustimmen
INP
Zustimmen
PP
Zustimmen
SP
Kein Kommentar.
Millenniumsentwicklungsziele
Zustimmen
V
Zustimmen
H
Verschiedener Meinung sein
Im Verwaltungsgesetz, Paragraph 11a, der die Bearbeitungszeiten und vorläufigen Stellungnahmen regelt, heißt es, dass «die Verwaltungsbehörde den Fall ohne unangemessene Verzögerung bearbeiten und entscheiden soll». Dies ist die einzige gesetzliche Bestimmung zu Fristen für die Fallbearbeitung, und dennoch finden diese Behörden ständig Gründe für Verzögerungen, ohne dass dies Konsequenzen hat. Die häufigsten Begründungen sind Ressourcenmangel und Personalunterbesetzung. So tragen derzeit nur die Familien, die ohnehin schon am Ende ihrer Kräfte sind, die Folgen. Nur die Beschwerdeführer, also die Familien, haben im Verwaltungsgesetz absolute Fristen. Sie verlieren ihr Recht auf Rechtsmittel, wenn sie innerhalb der Frist, die oft nur zwei bis vier Wochen beträgt, keine Beschwerde einreichen. Diese Fristen werden von denselben Behörden strikt eingehalten, die Monate (in vielen Fällen Jahre) mit der Bearbeitung von Anträgen und Beschwerden verbringen. Jeder einzelne Tag in der Warteschlange bedeutet für Familien mit schwer kranken Kindern einen Tag, an dem sie in einer unsicheren Umgebung und mit einer reduzierten Lebensqualität leben müssen. Die Löwinnen sind der Ansicht, dass im Verwaltungsgesetz klare Fristen und Sanktionen bei Verstößen vorgesehen werden müssen.
18. Inwieweit stimmen Sie den Löwenmüttern zu bzw. widersprechen Sie ihnen?
SV
Zustimmen
P.S.
Zustimmen
R
Zustimmen
INP
Zustimmen
PP
Zustimmen
SP
Kein Kommentar.
Millenniumsentwicklungsziele
Zustimmen
V
Kein Kommentar.
H
Zustimmen
Der Staat kann die Verantwortung für Kinder und Jugendliche übernehmen, die zu Hause Vernachlässigung, Drogenmissbrauch oder Gewalt ausgesetzt sind, indem er den Kinderschutz einschaltet und über deren Inobhutnahme entscheidet. Es müssen strenge Kriterien erfüllt sein, und der Fall wird von einem Gremium geprüft und bearbeitet. In diesem Zusammenhang haben Kinder und Eltern Anspruch auf Rechtsbeistand auf Staatskosten, um den rechtlichen Schutz zu gewährleisten. Wenn der Staat Kinder und Jugendliche mit schweren Krankheiten und/oder Behinderungen jedoch zwangsweise aus dem Elternhaus in eine Einrichtung verlegt, allein aufgrund eines Bedarfs an Gesundheitsversorgung oder Betreuung und gegen den Willen von Kind und Eltern, besteht keine Pflicht zur rechtlichen Prüfung, und weder Kind noch Eltern haben Anspruch auf Rechtsbeistand auf Staatskosten – obwohl diese Maßnahme mindestens genauso stark in das Familienleben eingreift. Die sogenannten „Löwenmütter“ sind der Ansicht, dass der Rechtsschutz dieser Familien praktisch nicht existiert. Die Verfassung bekräftigt das Recht von Kindern, in ihrer Familie aufzuwachsen.
19. Wird Ihre Partei ein Gesetz unterstützen, das die Zwangsumsiedlung von Kindern und Jugendlichen mit Krankheit/Behinderung verbietet, es sei denn, es liegt die Zustimmung der Eltern oder eine rechtlich korrekte Entscheidung gemäß dem Kinderschutzgesetz vor?
SV
Ja
P.S.
Ja
R
Ja
INP
Ja
PP
Ja
SP
Kein Kommentar.
Millenniumsentwicklungsziele
Ja
V
Kein Kommentar.
H
NEIN
Der Anteil der Kinder, die im Kindergarten und in der Schule sonderpädagogische Förderung benötigen, steigt jährlich, doch die Kommunen haben Schwierigkeiten, den Bedarf zu decken. Was sind Ihrer Meinung nach die Hauptgründe dafür (bitte ankreuzen), und welche Maßnahmen schlägt die Partei vor? (Bitte Maßnahmen im Textfeld unten angeben.)
Es ist schwierig, Kindergärtnerinnen, Pädagoginnen, Lehrerinnen und Umwelttherapeutinnen zu gewinnen.
Es ist schwierig, Kindergärtnerinnen, Pädagoginnen, Lehrerinnen und Umwelttherapeutinnen zu gewinnen.
20. Schwierigkeiten bei der Rekrutierung von Kindergärtnerinnen, Pädagoginnen, Lehrkräften und Umwelttherapeutinnen
SV
Kein Kommentar.
P.S.
Unsicher
R
Kein Kommentar.
INP
Kein Kommentar.
PP
Kein Kommentar.
SP
Kein Kommentar.
Millenniumsentwicklungsziele
Kein Kommentar.
V
Kein Kommentar.
H
Kein Kommentar.
21. Für knappe Budgets
SV
Kein Kommentar.
P.S.
Kein Kommentar.
R
Kein Kommentar.
INP
Kein Kommentar.
PP
Kein Kommentar.
SP
Kein Kommentar.
Millenniumsentwicklungsziele
Kein Kommentar.
V
Kein Kommentar.
H
Kein Kommentar.
22. Krankheitsurlaub
SV
Kein Kommentar.
P.S.
Kein Kommentar.
R
Kein Kommentar.
INP
Kein Kommentar.
PP
Kein Kommentar.
SP
Kein Kommentar.
Millenniumsentwicklungsziele
Kein Kommentar.
V
Kein Kommentar.
H
Kein Kommentar.
23. Missbrauch von Ressourcen
SV
Kein Kommentar.
P.S.
Kein Kommentar.
R
Kein Kommentar.
INP
Kein Kommentar.
PP
Kein Kommentar.
SP
Kein Kommentar.
Millenniumsentwicklungsziele
Kein Kommentar.
V
Kein Kommentar.
H
Kein Kommentar.
24. Eltern übernehmen nicht genügend Verantwortung
SV
Kein Kommentar.
P.S.
Kein Kommentar.
R
Kein Kommentar.
INP
Kein Kommentar.
PP
Kein Kommentar.
SP
Kein Kommentar.
Millenniumsentwicklungsziele
Kein Kommentar.
V
Kein Kommentar.
H
Kein Kommentar.
25. Zu wenig Bodenpersonal
SV
Kein Kommentar.
P.S.
Kein Kommentar.
R
Kein Kommentar.
INP
Kein Kommentar.
PP
Kein Kommentar.
SP
Kein Kommentar.
Millenniumsentwicklungsziele
Kein Kommentar.
V
Kein Kommentar.
H
Kein Kommentar.
26. Wenige Spezialabteilungen
SV
Kein Kommentar.
P.S.
Kein Kommentar.
R
Kein Kommentar.
INP
Kein Kommentar.
PP
Kein Kommentar.
SP
Kein Kommentar.
Millenniumsentwicklungsziele
Kein Kommentar.
V
Kein Kommentar.
H
Kein Kommentar.
27. Mangel an reinen Sonderkindergärten und Sonderschulen
SV
Kein Kommentar.
P.S.
Kein Kommentar.
R
Kein Kommentar.
INP
Kein Kommentar.
PP
Kein Kommentar.
SP
Kein Kommentar.
Millenniumsentwicklungsziele
Kein Kommentar.
V
Kein Kommentar.
H
Kein Kommentar.
28. Mangelndes Wissen und fehlende Expertise
SV
Kein Kommentar.
P.S.
Kein Kommentar.
R
Kein Kommentar.
INP
Kein Kommentar.
PP
Kein Kommentar.
SP
Kein Kommentar.
Millenniumsentwicklungsziele
Kein Kommentar.
V
Kein Kommentar.
H
Kein Kommentar.
29. Es ist schwierig, eine BPA-Genehmigung in der BHG/Schule zu erhalten.
SV
Kein Kommentar.
P.S.
Kein Kommentar.
R
Kein Kommentar.
INP
Kein Kommentar.
PP
Kein Kommentar.
SP
Kein Kommentar.
Millenniumsentwicklungsziele
Kein Kommentar.
V
Kein Kommentar.
H
Kein Kommentar.
30. Mangelhafte Kommunikation zwischen den Behörden
SV
Kein Kommentar.
P.S.
Kein Kommentar.
R
Kein Kommentar.
INP
Kein Kommentar.
PP
Kein Kommentar.
SP
Kein Kommentar.
Millenniumsentwicklungsziele
Kein Kommentar.
V
Kein Kommentar.
H
Kein Kommentar.
31. Die Eltern sind zu anspruchsvoll.
SV
Kein Kommentar.
P.S.
Kein Kommentar.
R
Kein Kommentar.
INP
Kein Kommentar.
PP
Kein Kommentar.
SP
Kein Kommentar.
Millenniumsentwicklungsziele
Kein Kommentar.
V
Kein Kommentar.
H
Kein Kommentar.
32. Hier können Sie Maßnahmen und Ansichten Ihrer Partei zur Deckung des Bedarfs an sonderpädagogischer Unterstützung/Sonderpädagogik darlegen:
SV
SV wird die sonderpädagogische Förderung in Kindergärten und Schulen stärken. Wir wünschen uns mehr Sonderpädagogen, Umwelttherapeuten und weitere Fachkräfte im Betreuungsteam. SV wird frühzeitige Interventionen, angepasste Fortbildungen und eine gute Kompetenzentwicklung für die Mitarbeiter gewährleisten, damit Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf ein inklusives und hochwertiges Angebot erhalten.
P.S.
Aus dem Programm, Seite 54: «Sicherstellen, dass Menschen mit Behinderungen in Schulen und Kindergärten gleichberechtigt mit anderen akademisch, sozial und kulturell integriert werden und somit gleichen Zugang zur physischen Umgebung, zu Verkehrsmitteln sowie zu Informations- und Kommunikationstechnologien haben.» «Sicherstellen, dass der nutzergesteuerte persönliche Assistent (BPA) zu einem echten Instrument der Gleichstellung für alle wird, die in Kindergarten, Grundschule und weiterführender Schule Unterstützung benötigen.» «Dass alle Schulen und Unterrichtseinrichtungen barrierefrei gestaltet sind.» «Sicherstellen, dass Schüler mit Behinderungen ihr gesetzliches Recht auf inklusive, angepasste und sonderpädagogische Bildung erhalten.» «Sicherstellen, dass individuell angepasste Bildung von Mitarbeitern mit sonderpädagogischer Kompetenz durchgeführt wird.» »Ausreichende Mittel zur Umsetzung des Fahrplans bereitstellen.« »Universell gestaltete lokale Schule 2030.» «Ausreichende Mittel für universell gestaltete digitale Lehrmaterialien bereitstellen.» «Dass alle Menschen mit Behinderungen die gleichen Chancen auf Kindergarten, Schule und Bildung haben sollen, was den Abbau von Barrieren für Menschen mit Behinderungen bedeutet.» «Die Koordinatorin/den Koordinator für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen, die Leistungen und Unterstützung von mehreren Stellen benötigen, formalisieren, stärken und ihr/ihm Befugnisse übertragen.» «Eine nationale Einheit zur Verbesserung der Kompetenz der Koordinatorinnen und Koordinatoren einrichten.» «Individuelle Förderpläne sollten die tatsächlichen Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler unabhängig von den verfügbaren Ressourcen widerspiegeln. Sie sollten auch eine Bedarfsanalyse enthalten, die Bedürfnisse, verfügbare Unterstützung und Zielerreichung beschreibt.» «Qualifizierte Fachkräfte für Schülerinnen und Schüler, die Unterstützung und/oder speziell angepassten Unterricht benötigen, wie z. B. Logopäden, Audiologen und Gebärdensprachlehrer, während des gesamten Schuljahres sicherstellen.» «Dass alle lokalen Schulen einen Gruppenraum für Schülerinnen und Schüler mit neurodiversen Diagnosen anbieten und dass qualifiziertes Personal für deren Betreuung vorhanden ist.» «Sicherstellen, dass behinderte und chronisch kranke Schülerinnen und Schüler nicht aufgrund von Nachteilsausgleichen, Behinderung oder chronischer Krankheit unfreiwillig vom Unterricht befreit werden.» Die Hauptregel besteht darin, allen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, das Fach abzuschließen und eine Bewertung zu erhalten. Im Falle einer unfreiwilligen Befreiung muss eine schriftliche Begründung vorliegen, die auf der UN-Behindertenrechtskonvention und der UN-Kinderrechtskonvention beruht. Parteiprogramm Seite 55: «Wiederherstellung der Primar- und Sekundarschulbildung in Form von Internaten/Wohnheimen mit Gebärdensprachunterricht für gehörlose Kinder und Jugendliche.» «Ausbildung von mehr Gebärdensprachlehrern und Gebärdensprachdolmetschern.» «Gehörlose/hörbeeinträchtigte Kinder haben ein gesetzliches Recht auf umfassende Bildung in ihrer Muttersprache, d. h. Gebärdensprache.» «Sicherstellung, dass Wissen über die Schülerinnen und Schüler und ihre möglichen Herausforderungen zwischen den Akteuren auf den verschiedenen Ebenen des Bildungsprozesses ausgetauscht wird. Dies muss durch Systeme, formalisierte Verfahren und die Beteiligung der Nutzer gewährleistet werden.» «Der Bedarf an Hilfsmitteln und speziellen Anpassungen muss dem Schüler folgen und gut geplant sein, damit es aufgrund mangelnder Vorbereitung nicht zu Unterbrechungen im Bildungsprozess kommt.» «Programme wie “Lernen mit Unterstützung” sollen weiterentwickelt und bundesweit eingeführt werden. NAV und die Kommunen tragen die Verantwortung dafür, dass dies ein niedrigschwelliges Angebot ist.» «Wenn Schüler die Schule oder die Klassenstufe wechseln, müssen die Informationen über die Schüler korrekt sein und dem Recht der Schüler auf Privatsphäre entsprechen. Die Erziehungsberechtigten sollten in die Weitergabe von Informationen einbezogen werden.» Aus dem Programm, Seite 61: «Alle Kindergärten müssen Erzieherinnen und Erzieher mit sonderpädagogischer Kompetenz haben; die Kompetenz im Bereich Neurovariationen soll gestärkt werden.» Aus dem Programm, Seite 63: «Das Recht der Schüler auf Sprachentwicklung in Gebärdensprache, alternativer ergänzender Kommunikation (ASK), Sami, Kven und Romani/Romani soll sichergestellt werden.».
R
Das Wichtigste, was wir tun können, ist, mehr Menschen in Arbeit zu bringen. Die Grundbesetzung muss erhöht werden, und wir müssen Menschen umschulen.
INP
NP ist der Ansicht, dass sonderpädagogische Förderung frühzeitig erfolgen, flexibel sein und auf jedes einzelne Kind individuell abgestimmt werden muss. Wir fordern klare Fristen für die Umsetzung von Maßnahmen durch die Gemeinde, mehr Sonderpädagogen im Unterricht und eine konsequente Umsetzung der Förderpläne. Eltern sollten nicht gegen das System ankämpfen müssen – Hilfe sollte da sein, wenn das Kind sie braucht.
PP
Die Ziele der Rentnerpartei sind: – Sicherstellen, dass alle Kinder mit besonderem Förderbedarf rechtzeitig die richtige Hilfe erhalten. – Familien sollen im Umgang mit dem Unterstützungssystem Planungssicherheit und Vertrauen haben. – Ein inklusives Kindergarten- und Schulumfeld, in dem alle Kinder ihr Potenzial entfalten können. Unsere vorgeschlagenen Maßnahmen sind: – Die wichtige Rolle und Verantwortung der Eltern stärken. – Die Mittel für sonderpädagogische Angebote erhöhen und zweckgebunden bereitstellen. – Die Zusammenarbeit zwischen Kindergarten, Schule, Jugendamt, Gesundheits- und Sozialdiensten vereinfachen und verbessern. – Gesetzliche Fristen für eine schnellere Fallbearbeitung.
SP
Die Finanzen der Gemeinde und den Handlungsspielraum der Fachkräfte in der Schule stärken, das Team um den Schüler herum stärken und sicherstellen, dass dem Schulpersonal genügend Zeit und Vertrauen entgegengebracht wird, um die Schüler engmaschig und gut zu betreuen.
Millenniumsentwicklungsziele
Wir müssen die Unterstützung von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf erleichtern. Daher wollen wir im Rahmen der Millenniums-Entwicklungsziele unter anderem Folgendes erreichen: Ausgrenzung verhindern und frühzeitige Interventionen ohne Bürokratie gewährleisten, indem wir den Kommunen die Möglichkeit geben, als allgemeine Bildungsmaßnahme festangestellte Sonderpädagogen in Kindergärten einzusetzen. Schnelle Interventionen für Schüler mit Lernschwierigkeiten fördern, ohne dass eine Diagnose erforderlich ist. Den Zugang zu Schulberatern und Sonderpädagogen erleichtern und Kindern schnelle Unterstützung bieten.
V
Die kommunale Wirtschaft leidet unter einer schweren Krise, die durch den steigenden Bedarf an Sonderpädagogik noch verschärft wird. Für die Liberale Partei ist es daher wichtig, die kommunale Wirtschaft zu stärken, damit sie einen Service anbieten kann, der den tatsächlichen Bedürfnissen der Bevölkerung gerecht wird.
H
Wir wollen, dass alle Kindergärten Zugang zu Sonderpädagogen haben, um notwendige Maßnahmen frühzeitig umzusetzen. Frühförderung muss das gesamte Schuljahr über erfolgen, nicht nur in den ersten Schuljahren. Eine bessere interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Schulen, Schulgesundheitsdiensten und öffentlichen Gesundheitsdiensten ist ebenfalls entscheidend. Wir fordern mehr Kommunen auf, interdisziplinäre Interventionsteams mit Mitarbeitern des Jugendamtes, des Nachsorgedienstes, der NAV (Nationale Beratungsstelle für Kinder und Jugendliche), der Suchtberatung und des öffentlichen Gesundheitsdienstes zu bilden. Dadurch entsteht ein stärkeres Team um die Schülerinnen und Schüler, und die Lehrkräfte verfügen über die notwendige fachliche Kompetenz. Wir müssen außerdem einen ausreichenden Informationsaustausch beim Übergang zwischen den Schulstufen gewährleisten, insbesondere für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Viele erhalten in der Schule sonderpädagogische Förderung von ungelernten Kräften, und die Hilfe kommt zu spät. Es ist inakzeptabel, dass die Schülerinnen und Schüler mit den größten schulischen Herausforderungen nicht die benötigte Hilfe und Unterstützung erhalten. Die Konservative Partei wird strengere Forderungen stellen, dass Schülerinnen und Schüler mit Anspruch auf individuell angepasste Bildung von Fachkräften mit sonderpädagogischer Kompetenz betreut werden.
32. Viele Mitglieder der Lion Mothers haben Kinder und Jugendliche, die Schwierigkeiten in der Schule haben. Welche Maßnahmen wird Ihre Partei ergreifen, um dem stetigen Anstieg von Kindern und Jugendlichen mit schwerwiegenden unfreiwilligen Schulabwesenheiten (auch bekannt als Schulverweigerung) entgegenzuwirken?
SV
Unfreiwillige Schulabwesenheit ist ein sehr komplexes und gravierendes Problem. SV ist der Ansicht, dass wir den Fokus von der Anpassung des Schülers an die Schule hin zu einer Schule verlagern müssen, die ein sicherer und angenehmer Ort für den Schüler wird. Die Schule muss mit ausreichend Ressourcen und Fachkompetenz ausgestattet werden, um für alle Schüler, unabhängig von ihren Herausforderungen, ein sicherer Ort zu sein.
P.S.
Aus dem Programm, Seite 58: «Entwicklung eines nationalen Aktionsplans gegen Schulverweigerung auf Grundlage evidenzbasierter Forschung unter Einbeziehung neurobiologischer Variationen.» «Stärkung der Kompetenzen von Schulpersonal und kommunalen Diensten im Umgang mit unfreiwilliger Schulabwesenheit.» «Prävention unfreiwilliger Schulabwesenheit durch Früherkennung und unterstützende Maßnahmen.» «Stärkung der Kompetenzen des Schulpersonals im Bereich neurobiologischer Variationen.» Aus dem Programm, Seite 56: «Stärkung der sozialpädagogischen Beratung und der Umweltfachkräfte an Schulen mit besonderen Herausforderungen im Lernumfeld.» «Etablierung einer Schulkultur, die Respekt und Inklusion fördert und in der sich alle Schülerinnen und Schüler durch täglichen Dialog und gemeinschaftsfördernde Aktivitäten sicher und wertgeschätzt fühlen.» «Förderung der Schülerbeteiligung an der Entwicklung eines sicheren Schulumfelds, in dem die Ideen und Vorschläge der Schülerinnen und Schüler für ein besseres Schulumfeld ernst genommen werden.» «Verpflichtung von Kindergarten- und Schulträgern zur Übernahme ihrer Verantwortung im Kampf gegen Mobbing in der jeweiligen Einrichtung.» «Stärkung der schulpsychologischen Dienste in der Gemeinde und im Landkreis durch Ressourcen und Expertise.» Aus dem Programm, Seite 57: «Alle, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, müssen die UN-Kinderrechtskonvention und die UN-Behindertenrechtskonvention als Grundlage haben. Entsprechende Kompetenzmaßnahmen müssen angeboten werden.» «Schulträger sollten bei Mobbing, unsicherem Schulumfeld oder fehlender individueller Förderung mit Schadensersatzforderungen belegt werden, die von den Opfern zu tragen sind.» «Leitlinien für Schulen zur wirksamen Prävention und zum Umgang mit Mobbing entwickeln und sicherstellen, wobei die Verantwortung von Einzelpersonen und der Gemeinschaft betont wird, ohne starre Programme vorzuschreiben.» Parteiprogramm, Seite 166: «Eine unabhängige, nationale Vollzugsbehörde einführen, die Beschwerden über Verstöße gegen die Kinderrechtskonvention bearbeiten kann, wie z. B. Diskriminierung, Mobbing, universelles Design, fehlende angepasste Bildung und sonderpädagogische Förderung.» «Kinder und Familien sollten das individuelle Recht erhalten, sich bei Verstößen gegen die Kinderrechtskonvention an den UN-Kinderausschuss zu wenden.».
R
Schule muss weniger theoretisch und weniger stressig werden. Kinder verbringen heute 1359 Stunden mehr in der Schule als Erwachsene damals. Wir müssen die Stundenzahl reduzieren, die sechsjährige Reform rückgängig machen und Kindern erlauben, Kinder zu sein.
INP
Verpflichtende Früherkennung von Anzeichen anhaltender Abwesenheit (vor 10 aufeinanderfolgenden Tagen). Kommunen benötigen weniger Verwaltungsaufwand und mehr Zeit für Maßnahmen – Ressourcen sollen den Schülerinnen und Schülern zugutekommen, nicht dem System. Möglichkeit des Heimunterrichts als Teil eines Kombinationsunterrichts (gemischter Präsenz- und digitaler Unterricht). Weniger strenge Präsenzpflicht bei dokumentierten gesundheitlichen oder psychosozialen Beeinträchtigungen. Verstärkung des Personals mit Schulsozialarbeitern, Sonderpädagogen und Gesundheitsfachkräften – insbesondere in den Sekundarstufen I. Angebot von Ruheräumen oder Rückzugszonen in der Schule für Schülerinnen und Schüler, die Pausen benötigen. Recht auf eine Koordinierungsstelle (eine feste Ansprechperson in der Kommune), die die Familie, die Schule und gegebenenfalls das Jugendamt (BUP) betreut. Verbesserte Regelungen für Betreuungsgelder für Eltern von Kindern mit langfristiger Schulverweigerung aufgrund schwerwiegender gesundheitlicher Probleme. Unterstützung für Organisationen wie Løvemammaene und andere, die Familien in Krisensituationen beraten und unterstützen.
PP
Die Rentnerpartei setzt sich für flexible Bildungsformen und -räume ein, wie beispielsweise Hausunterricht, Privatschulen, Teilzeitunterricht und digitale Lösungen. Wir fordern eine neue Schulreform, in der Eltern aktiv einbezogen werden – denn die Familie kennt ihr Kind am besten. Bildung sollte in Zusammenarbeit mit der Familie stattfinden. Wir sind überzeugt, dass öffentliche und private Akteure gleichermaßen wichtig sind, um unfreiwillige Schulabwesenheit zu verhindern.
SP
Die Schule muss praxisorientiertes Lernen und Aktivitäten fördern, die alle stärker motivieren und ihnen zu mehr Lernerfolg verhelfen. Der Schulstart muss so gestaltet werden, dass er den individuellen Voraussetzungen der Kinder gerecht wird.
Millenniumsentwicklungsziele
Das gravierende Problem der häufigen unfreiwilligen Schulabwesenheit zeigt deutlich, dass wir die Gestaltung des Schulalltags unserer Kinder überdenken müssen. Wir von MDG haben nicht alle Antworten, aber wir setzen uns für eine Schule ein, in der Kinder mehr Raum zum Spielen und einfach Kind sein können. Wir wünschen uns mehr freies Spiel und praxisorientierte Fächer, weniger Tests und Leistungsdruck. Kommunen benötigen finanzielle Unterstützung, um mehr Fachkräfte – nicht nur Lehrkräfte – an die Schulen zu bringen. Interdisziplinäre Teams müssen für diejenigen gebildet werden, die Hilfe benötigen. Wir fordern mehr Umweltpädagogen und Umwelttherapeuten, Sozialarbeiter, Ergotherapeuten, Sonderpädagogen und Gesundheitsfachkräfte an den Schulen. Diese Fachkräfte und die Schulleitung müssen eng mit anderen Akteuren zusammenarbeiten, um Mobbing, Gewalt, Schulabwesenheit und Schulausschluss vorzubeugen. So können Fachkräfte und Eltern gemeinsam Wege finden, jedem Einzelnen zu helfen.
V
Schulverweigerung ist leider ein bekanntes Problem. Wir müssen Mobbing und Ausgrenzung bekämpfen und uns auf Kinder konzentrieren, die zusätzliche Unterstützung benötigen. Wir wissen, dass viele Kinder zu spät lesen und schreiben lernen, was später in der Schule zu Problemen führt. Die Liberale Partei setzt sich mit Nachdruck dafür ein, dass alle Kinder in der Schule tatsächlich lesen, schreiben und rechnen lernen, um spätere schulische Nachteile zu vermeiden.
H
Das größte Problem heutzutage ist, dass es zu lange dauert, abwesende Schüler zu identifizieren und Maßnahmen einzuleiten. Es ist entscheidend, frühzeitig nachzufassen, bevor die Situation sich verschlimmert. Es besteht ein klarer Zusammenhang zwischen den Fehlzeiten von Schülern in der Grund- und Sekundarstufe und denen derselben Schüler in der Oberstufe. Wir müssen die klare Erwartung haben, dass Kinder und Jugendliche zur Schule gehen, auch wenn Schule oder Leben schwierig sind. Nur so können Schüler die benötigte Unterstützung erhalten. Ein Schüler, der sich in der Schule langweilt, wird nicht motivierter, wenn er im Unterricht zurückfällt und sich vom sozialen Leben in der Schule zurückzieht. Gleichzeitig müssen wir besser und früher mit den Eltern zusammenarbeiten, wenn Schüler die Schule verweigern. Dies ist oft ein Zeichen dafür, dass es der Schulgemeinschaft nicht gut geht oder dass es in anderen Bereichen Probleme gibt. Mehr Schulen sollten eigene Anwesenheitsteams haben, und wir brauchen mehr alternative Lernangebote für Schüler mit häufigen Fehlzeiten.
34. HC-Evidenz
Viele unserer Mitglieder haben Kinder und Jugendliche mit Erkrankungen, die ein Behindertenfahrzeug benötigen und/oder eine Parkberechtigung («Bescheinigung für Behindertenparkplätze») der Gemeinde besitzen. Diese Familien sind im Alltag vollständig auf ein Auto angewiesen, da öffentliche Verkehrsmittel, Fahrradfahren oder Zufußgehen keine wirkliche Alternative darstellen. Dies kann sowohl medizinische Gründe als auch geografische Gründe haben. Viele dieser Familien verbringen zudem viel Zeit im Krankenhaus und bei anderen Nachsorgeuntersuchungen. Das Recht von Parkhausbetreibern, Gebühren für Behindertenparkplätze zu erheben, ist derzeit in den Vorschriften geregelt. Demnach ist das Parken auf städtischen Parkplätzen kostenlos. Gleichzeitig dürfen private Parkhausbetreiber Gebühren erheben, was wiederum für viele unserer Mitgliedsfamilien negative Folgen hat. Die Lion Mothers fordern daher eine Änderung der Parkvorschriften, die das kostenlose Parken auf Behindertenparkplätzen den öffentlichen Parkplätzen gleichstellt. Unterstützt Ihre Partei dies?
SV
Ja
P.S.
Ja
R
Ja
INP
Ja
PP
Ja
SP
Kein Kommentar.
Millenniumsentwicklungsziele
Kein Kommentar.
V
Kein Kommentar.
H
NEIN
Bei der Gewährung von Pflegegeld bestehen große Unterschiede zwischen den Gemeinden, sowohl hinsichtlich des Umfangs und der tatsächlichen Bewertung der besonders belastenden Arbeit als auch des Stundensatzes. Derzeit ist Pflegegeld lediglich eine Pflichtleistung der Gemeinde, kein Rechtsanspruch für Angehörige. Dies ist eine paradoxe Regelung, da Pflegegeld als Leistung gedacht ist, die nur dann bezogen werden kann, “wenn man besonders belastende Pflege- und Betreuungsaufgaben übernimmt, die sonst die Gemeinde leisten müsste”, und da das Gesundheits- und Pflegesystem ohne den Einsatz von Angehörigen zusammenbrechen würde. Es wäre für Gemeinde und Staat weitaus kostspieliger, wenn der öffentliche Sektor all diese Aufgaben übernehmen würde, daher sind Pflegegeldleistungen eine sinnvolle Lösung. Die Löwenmütter fordern bessere Bedingungen für Pflegegeldleistungen. Kreuzen Sie unten die Position der Partei an.
35. Das Pflegegeldsystem muss auf Rechten basieren.
SV
Kein Kommentar
P.S.
Kein Kommentar.
R
Kein Kommentar.
INP
Kein Kommentar.
PP
Kein Kommentar.
SP
Kein Kommentar.
Millenniumsentwicklungsziele
Kein Kommentar.
V
Kein Kommentar.
H
Kein Kommentar.
36. Es müssen Lebensstandards festgelegt werden – Mindestlöhne für Beschäftigte im Gesundheitswesen.
SV
Kein Kommentar
P.S.
Kein Kommentar.
R
Kein Kommentar.
INP
Kein Kommentar.
PP
Kein Kommentar.
SP
Kein Kommentar.
Millenniumsentwicklungsziele
Kein Kommentar.
V
Kein Kommentar.
H
Kein Kommentar.
38. Als Empfänger von Pflegeleistungen müssen Sie sich bei der KLP (der kommunalen Rentenversicherung) anmelden.
SV
Kein Kommentar
P.S.
Kein Kommentar.
R
Kein Kommentar.
INP
Kein Kommentar.
PP
Kein Kommentar.
SP
Kein Kommentar.
Millenniumsentwicklungsziele
Kein Kommentar.
V
Kein Kommentar.
H
Kein Kommentar.
39. Die Gemeinden sollten in der Lage sein, Pflegeleistungen für mehr als ein Jahr am Stück zu gewähren, wenn der Pflegebedarf dies erfordert.
SV
Kein Kommentar
P.S.
Kein Kommentar.
R
Kein Kommentar.
INP
Kein Kommentar.
PP
Kein Kommentar.
SP
Kein Kommentar.
Millenniumsentwicklungsziele
Kein Kommentar.
V
Kein Kommentar.
H
Kein Kommentar.
In Norwegen leben schätzungsweise 8.000 Kinder und Jugendliche mit einer lebensbedrohlichen oder lebensverkürzenden Erkrankung. Jedes Jahr sterben Dutzende Kinder und Jugendliche im Alter von 1 bis 17 Jahren daran. Eltern, Geschwister und andere Angehörige bleiben erneut mit gebrochenem Herzen zurück und müssen versuchen, ihr Leben wieder in geordnete Bahnen zu lenken. Das Ziel des Kinderpalliativteams ist es, Familien mit Kindern und Jugendlichen, die eine Diagnose mit verkürzter Lebenserwartung erhalten, frühzeitig Unterstützung zu bieten und nicht erst dann palliative Hilfe zukommen zu lassen, wenn das Kind im Endstadium seiner Erkrankung ist. Die palliative Begleitung eines Kindes kann ein, fünf oder auch fünfzehn Jahre und länger dauern. Sie erfordert Fachkompetenz auf diesem gesamten Weg, nicht nur in den letzten beiden Phasen.
40. Die Löwenmütter sind der Ansicht, dass der Bedarf an Kinderpalliativteams größer denn je ist und dass die Finanzierung weiter ausgebaut werden muss. Wie positioniert sich die Partei dazu?
SV
Die Mittelzuweisung für Kinderpalliativteams soll entsprechend dem gemeldeten preisbereinigten Bedarf (ca. 60-70 Millionen) verstärkt werden.
P.S.
Die Mittelzuweisung für Kinderpalliativteams soll entsprechend dem gemeldeten preisbereinigten Bedarf (ca. 60-70 Millionen) verstärkt werden.
R
Kein Kommentar.
INP
Die Mittelzuweisung für Kinderpalliativteams soll entsprechend dem gemeldeten preisbereinigten Bedarf (ca. 60-70 Millionen) verstärkt werden.
PP
Die Mittelzuweisung für Kinderpalliativteams soll entsprechend dem gemeldeten preisbereinigten Bedarf (ca. 60-70 Millionen) verstärkt werden.
SP
Kein Kommentar.
Millenniumsentwicklungsziele
Die Mittelzuweisung für Kinderpalliativteams soll entsprechend dem gemeldeten preisbereinigten Bedarf (ca. 60-70 Millionen) verstärkt werden.
V
Kein Kommentar.
H
Die bisherige Zweckbindung (30-35 Millionen) soll beibehalten werden.
41. Weitere Anmerkungen zur pädiatrischen Palliativversorgung (optional)
SV
SV hat sich dafür eingesetzt und durch Budgetverhandlungen mit der Regierung Mittel dafür gesichert, aber das reicht nicht aus. Die Summe muss weiter erhöht werden.
P.S.
Programmseite 88: «In allen Gemeinden soll ein Palliativteam eingerichtet werden, und es soll sichergestellt werden, dass Familien auch während der Wartezeit engmaschig betreut werden.» Programmseite 89: «Das Recht der Familien, selbst zu entscheiden, ob sie den letzten Teil ihres Lebens zu Hause, in einem Kinderhospiz oder in einem Krankenhaus in ihrer Region verbringen möchten, soll gewährleistet werden.».
R
Kein Kommentar.
INP
Kein Kommentar.
PP
Die Rentnerpartei wird sowohl auf nationaler als auch auf kommunaler Ebene ausreichende Mittel für die Palliativversorgung von Kindern bereitstellen und sicherstellen, dass alle Familien unabhängig von ihrem Wohnort die gleichen Leistungen erhalten.
SP
Wir haben im Frühjahr folgenden Antrag beim Storting eingereicht, der leider abgelehnt wurde: «Das Storting fordert die Regierung auf, die Kontinuität und Kompetenz der Kinderpalliativversorgung durch mehrere ständige Stellen für Palliativteams im ganzen Land sicherzustellen.» Wir sind der Ansicht, dass Kinderpalliativteams in allen regionalen Krankenhäusern eingerichtet werden müssen und dass der rasche Ausbau von Kinderpalliativzentren und ambulanten Kinderpalliativteams in allen Gesundheitsregionen gewährleistet sein muss, um allen schwer kranken Kindern eine Versorgung zu Hause oder in der Nähe ihres Wohnorts anbieten zu können.
Millenniumsentwicklungsziele
Generell steht die norwegische Palliativversorgung für unheilbar kranke Patienten unter dem gleichen Druck wie das übrige Gesundheitssystem. Die Fälle werden immer komplexer, doch die Budgets steigen nicht im gleichen Maße. Die Folge ist ein Versorgungssystem, in dem das Personal unter Zeitdruck steht und Personalmangel herrscht. Dies kann insbesondere nicht-akute Versorgungsleistungen wie die Palliativversorgung beeinträchtigen. Es ist daher notwendig, auch in Zukunft im Gesundheitswesen ausreichend qualifiziertes Personal sicherzustellen.
V
Palliativmedizin ist wichtig, insbesondere für Kinder. Die Liberale Partei möchte den Bedürfnissen von Kindern stets Priorität einräumen und unterstützt entsprechende Vorschläge ausdrücklich.
H
Wir möchten die Mittel weiterhin zweckgebunden bereitstellen und werden eine Erhöhung in jedem einzelnen Haushaltsplan in Betracht ziehen. Wie hoch die Erhöhung ausfallen wird, können wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschätzen. Alternativ wünschen wir uns auch ein Kinderhospiz.
Die Diagnose einer schweren und/oder lebensverkürzenden Erkrankung für das eigene Kind ist wie ein Schock. Es ist eine Katastrophe für die gesamte Familie. Doch heutzutage gibt es kein Krisenteam oder Notfallteam, das Familien in solchen Krisensituationen – Krisen, die im Laufe des Lebens des Kindes nicht selten immer wieder auftreten – unterstützt. Psychosoziale Krisenteams sind nicht vernetzt, und Familien sind weitgehend auf sich allein gestellt.
42. Die Löwenmütter sind der Ansicht, dass der Begriff «schwer kranke Kinder» in die Richtlinien für psychosoziale Krisenteams aufgenommen werden muss und dass die Kompetenz und die Ressourcen dieser Teams sichergestellt werden müssen. Wie positioniert sich die Partei dazu?
SV
Zustimmen
P.S.
Zustimmen
R
Zustimmen
INP
Zustimmen
PP
Zustimmen
SP
Kein Kommentar.
Millenniumsentwicklungsziele
Kein Kommentar.
V
Kein Kommentar.
H
Kein Kommentar.
43. Hier können Sie Ihre Antwort bezüglich des Krisenteams weiter kommentieren (optional).
SV
Kein Kommentar
P.S.
Aus dem Programmheft, Seite 99: «Es soll sichergestellt werden, dass Geschwisterkinder eine bessere Nachsorge durch Fachkräfte mit der erforderlichen Expertise und den notwendigen finanziellen Ressourcen erhalten, um diese Arbeit in der Primär- und Fachversorgung fortzusetzen.».
R
Kein Kommentar.
INP
Wenn Staat und Kommunen endlich aufhören würden, Geld zu verschwenden, könnten wir uns all das und noch viel mehr leisten. Wofür wir unsere Steuergelder eigentlich verwenden sollten.
PP
Die Rentnerpartei will «schwer kranke Kinder» ausdrücklich in die nationalen Leitlinien für psychosoziale Krisenteams aufnehmen, damit Familien bei Krisenmanagement und Nachsorge Priorität erhalten.
SP
Kein Kommentar.
Millenniumsentwicklungsziele
Kein Kommentar.
V
Kein Kommentar.
H
Wir haben hierzu noch keine Stellung bezogen. Es ist wichtig, dass Familien, deren Kind eine lebensverkürzende Diagnose erhalten hat, Hilfe bekommen. Wir müssen weiter prüfen, ob ein psychosoziales Krisenteam die richtige Lösung ist. Wir sollten ein Pilotprojekt durchführen, in dem wir verschiedene Lösungsansätze/Modelle für Familien in einer solchen Situation untersuchen.
Seit 2020 lässt die Entscheidung, Gebärdensprache (ASK) in das Sprachgesetz aufzunehmen, auf sich warten. Schätzungsweise 7.500 Kinder in Norwegen nutzen ASK als Kommunikationsform. Warum sollten diese Kinder nicht auch ein gesetzliches Recht auf Kommunikation haben? Warum sollte ihre Sprache nicht genauso viel wert sein wie unsere gesprochene Sprache? Sprache und Kommunikation sind Grundvoraussetzungen für Lernen, Entwicklung und den Ausdruck von Bedürfnissen, nicht zuletzt für soziale Interaktion und gesellschaftliche Teilhabe. Die Löwenmütter fordern daher die Aufnahme von ASK in das Sprachgesetz und plädieren dafür, dass die nächste Regierung die Entscheidung umgehend umsetzt.
44. ASK muss jetzt in das Sprachgesetz aufgenommen werden.
SV
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P.S.
Kein Kommentar.
R
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INP
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PP
Kein Kommentar.
SP
Kein Kommentar.
Millenniumsentwicklungsziele
Kein Kommentar.
V
Kein Kommentar.
H
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