In diesem Beitrag finden Sie einen Überblick über kommunale Angebote für Kinder mit Erkrankungen und Funktionsstörungen sowie Angebote für deren Angehörige.
- Physiotherapie und Ergotherapie
- IP (Einzelplan)
- Koordinator
- Kinderkoordinator
- Gesundheitszentrum, einschließlich Impfungen
- BPA (benutzergesteuerte persönliche Assistenz)
- Heimservice
- Erleichterung
- Support-Kontakt
- Pflegegeld
- TT-Karte
- Begleitendes Zertifikat
- PPT
- Spezielle pädagogische Hilfe
- Individueller Trainingsplan und individueller Entwicklungsplan
- Angebot nach der Schule (für Kinder, die nicht alleine zu Hause bleiben können)
- HC-Zertifikat für Auto
- Residenz
In Norwegen haben wir 356 Kommunen und leider werden Gesundheits- und Pflegedienste sowie Ausbildungsangebote in jeder dieser Kommunen sehr unterschiedlich praktiziert.
Es ist problematisch, die Gleichheit aller Bürger zu gewährleisten, wenn die Kommunen die Gesetzgebung unterschiedlich interpretieren. Es ist nicht gleich oder gleich, dass Kinder mit Funktionsunterschieden in einer Gemeinde gute Angebote und Leistungen erhalten, während Kinder in der Nachbargemeinde deutlich schlechtere oder gar keine Leistungen erhalten. Zugegebenermaßen ist dies nicht nur auf eine Fehlinterpretation der Gesetzgebung zurückzuführen, sondern auch auf einen Mangel an Wissen und Kompetenz sowie eine schlechte Einstellung gegenüber Menschen mit funktionellen Variationen.
Viele Kommunen sind der Meinung, dass es ausreicht, nur das Minimum bereitzustellen, anstatt den Menschen ein umfassendes Serviceangebot zu bieten. „Elterliche Reaktion“ und „Angemessenheit“ werden oft als Argumente für die Bereitstellung unzureichender Dienste oder die Ablehnung herangezogen. Machtmissbrauch und Drohungen in Bezug auf den Kinderschutz sind ebenfalls keine ungewöhnlichen Praktiken von Kommunen gegenüber Eltern von Kindern mit großem Betreuungs- und Betreuungsbedarf.
Relevante Rechte und Gesetze
Gesetz über kommunale Gesundheits- und Pflegedienste usw